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Wiebe Berëza (geb. Büttner, Meldorf) begann ihre
Karriere als Bauzeichnerin in einem kleinen Dorf namens
Albersdorf. Als sie gerade mal drei Monate in ihrem
ersten und zugleich letzten vertraglichen
Arbeitsverhältnis stand, tauschte Wiebe Sicherheit gegen
Abenteuer und zog in die Großstadt.
Zunächst nach London und ein Jahr später, mit 23 Jahren,
nach Hamburg. In dieser norddeutschen Metropole an der
Elbe absolvierte Wiebe die Fachoberschule für Grafik und
Design. Wichtig für ihre künstlerische Entwicklung war
der Hamburger Hafen und das Nachtleben auf St. Pauli.
Zahlreiche Theater, Varieté-Shows und Bars prägen eine
bizarre Underground-Szene . Bis zum heutigen Tag zehrt
Wiebe von dieser schier unerschöpflichen Quelle der
Inspiration.
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